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9 Merkmale des Flow-Zustandes

Im Flow zu sein, fühlt sich nicht nur großartig an. Es ist auch der Zustand, in dem du gefühlt mühelos hochproduktiv bist. Schauen wir also, was du tun kannst, um öfters in den Flow zu finden.
Flow Zustand

Blog für ambitionierte, unruhige Geister

Ich bin Su Busson: unkonventioneller Business Coach & Human Designerin.
Du bist hier an der richtigen Adresse, wenn du in deine wahre Stärken finden und stressbefreit Großartiges schaffen möchtest.

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Su Busson

Angenommen ich mache hier eine Umfrage, was im Flow sein bedeutet, und frage dich: Was ist Flow für dich? 

Wann sagst du: „Ich bin im Flow!“?

Im Flow sein heißt für mich…

Wie lautet deine Antwort?

Mir sind schon die unterschiedlichsten Antworten zu Ohren gekommen.
Die einen sagen „Ich bin im Flow“, wenn die Dinge gut laufen.
Manche verstehen darunter, dass sie in ihrer Mitte sind – in sich ruhend und gleichzeitig voller Power.
Manche bezeichnen mit Flow den Zustand, in dem sie die Welt rund um sich vergessen und völlig in einer Tätigkeit aufgehen.
Für andere ist Flow der Spitzenzustand, in dem sie ihre Bestleistung bringen und auf entspannt Weise hochproduktiv sind.

Hier gibt es keine richtigen oder falschen Antworten.
Unterm Strich sind sich alle einig: Es ist ein wunderbares Gefühl.

Flow ist der Bewusstseinszustand, in dem unsere beste Version am Werk ist und sich das Leben auf fast magische Weise entfalten kann.

Ja, Wunder sind für mich persönlich ein typisches Zeichen, dass ich im Flow bin.
Weniger mystisch ausgedrückt: Ich erlebe im Flow Synchronizitäten – habe das Gefühl, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und das Richtige zu tun, und „zufällig“ passieren genau die richtigen Dinge.

Synchronizitäten sind aber kein „klassisches“ Flow-Merkmal.

Der Flow-Zustand nach Mihály Csíkszentmihályi

Damit kommen wir zu dem Mann mit dem unaussprechlichen „Hai“-Namen, dem „Vater“ des Flow-Konzepts: Mihály Csíkszentmihályi [Sprich: Mi-hai Tschick-Sent-Mi-Hai-i]. Die meisten, die über das Thema Flow schreiben, zitieren ihn und jene Merkmale, die er bei der Untersuchung von Spitzenleistungen, Glück und Arbeitszufriedenheit entdeckt hat.

Schauen wir uns also an, was zum Flow-Zustand [siehe Wiki Definition] dazugehört.
[Darüber sind sich übrigens auch nicht alle Experten ganz einig. Somit hat die Liste weder Anspruch auf Vollständigkeit noch müssen alle Merkmale erfüllt sein, damit du von Flow reden darfst.]

Die Flow-Bedingungen:

Beginnen wir mit 4 Grundbedingungen oder, sagen wir besser, Voraussetzungen, die es leichter machen den Flow-Zustand zu erleben. Offiziell werden meist nur Punkt 1 und Punkt 2 genannt, aber auf die folgenden 4 Punkte hast du einen unmittelbaren Einfluss:

1. Ein klares Ziel

Damit du bei einer Aufgabe in den Flow findest, musst du dir erst einmal darüber im Klaren sein, was du genau tun willst und worauf es ankommt.

Ein klassisches Beispiel ist der Bergsteiger, der den Gipfel erklimmen möchte und dazu Meter für Meter klettern muss. Oder der Tennisspieler, der ein Match gewinnen will und dafür Bälle übers Netz in ein begrenztes Feld schlagen muss.

Im Arbeitsalltag liegt das Ziel einer Aufgabe oder eines Vorhabens leider oft im Nebel; ist nicht klar definiert. Wenn du aber während einer Tätigkeit ständig darüber nachdenkst, wo das hinführen soll, warum du das tust und was du eigentlich erreichen willst, stockt es.

Flow-technisch ist es sinnvoll, sich eine klare Absicht zu setzen, BEVOR du eine Aufgabe angehst. Die Absicht:

  • worauf du dich jetzt fokussieren willst,
  • was du für die nächsten X Minuten/Stunden tun wirst und
  • was das gewünschte Ergebnis ist.

ACHTUNG:

Zuviel Fokus auf das Endergebnis bewirkt in vielen Fällen Stress und Druck statt Fluss.

Stell dir vor, du spielst Tennis und willst unbedingt ein Match gewinnen. Oder von mir aus auch Golf und du willst unbedingt den Ball mit drei Schlägen einlochen. Wenn du dich während des Spiels zu sehr auf das Ergebnis fixierst, krampfst du dich höchstwahrscheinlich ein. Statt im Flow zu spielen, spielst du verheerend.

Das gilt genauso im Business und bei beruflichen Vorhaben: Wenn wir uns zu sehr auf ein Endergebnis versteifen, geht die Leichtigkeit flöten.

Csíkszentmihályi betont in seinem Buch Flow – das Geheimnis des Glücks (#Partnerlink), wie wichtig es für den Flow ist, die Erwartung eines Erfolgs der Handlung loszulassen und eine Tätigkeit spielerisch anzugehen. Sich keine Gedanken über Ziele und Ergebnisse zu machen.

Flapsig gesagt: Mach dir zuerst klar, was du tun und erreichen möchtest. 
Und dann: Tue, was zu tun ist. Ohne dich darum zu scheren, was am Ende rauskommt.

2. Eine machbare Herausforderung

Flow entsteht, wenn du deine Fähigkeiten einsetzen und dein Bestes geben musst, um eine Aufgabe zu bewältigen. Wenn du gefordert bist, ohne überfordert zu sein.

Eine Aufgabe, die dein Können bei weitem übersteigt, verursacht irgendetwas zwischen Stress, Sorge, Angst und Resignation. Umgekehrt, wenn du etwas tust, das dich nur wenig bis gar nicht fordert, bist du irgendetwas zwischen innerlich sicher, entspannt, gelangweilt oder frustriert.

Um in den Flow zu finden, darf eine Aufgabe weder zu leicht noch zu schwer für dich sein. Die Herausforderung muss stimmen und das ist dann der Fall, wenn du aus deiner Komfortzone raus musst, ohne in die Panikzone zu geraten.

Ob das klappt oder nicht, hängt nicht nur von der Aufgabe und deinen Fähigkeiten ab, sondern auch davon wie du deine Aufgabe angehst. Schwierige Aufgaben lassen sich oft in einfachere Häppchen zerteilen, die sich im Flow erledigen lassen. Genauso gut kannst du Routinetätigkeiten oder anspruchslose Arbeiten aufpeppen und zu einer Lernerfahrung machen, die nicht selten mit ein Flow-Gefühl verbunden ist. [Mehr dazu siehe: Flow-Kanal: Aufgaben im Fluss erledigen]

 


Was deine natürlichen Stärken und Talente ausmacht und wie du erfüllt erfolgreich tickst, erfährst du in deinem persönlichen MATRIX-Report.


 

3. Intrinsische Motivation

„Wenn du liebst, was du tust, musst du nie wieder arbeiten.“, sagt ein Sprichwort.

„Wenn du liebst, was du tust, wirst du oft im Flow sein.“, sage ich.

Liebst du deine Arbeit und deine Aufgaben?
Oder machst du deinen Job nur, um Geld zu verdienen, Macht zu erlangen oder Anerkennung einzuheimsen?

Nicht, dass Letzteres verwerflich wäre, es ist nur oft nicht zufriedenstellend und nicht besonders flow-förderlich.

In den Flow kommen wir nämlich am leichtesten, wenn wir von innen heraus motiviert sind und freiwillig tun, was wir tun. Ganz einfach, weil es Freude macht, den eigenen Interessen und Talenten entspricht oder tiefe Bedürfnisse erfüllt. Das Tun an sich bringt Zufriedenheit. Egal was dabei am Ende rauskommt. Egal, was wir dafür bekommen.

Im Fachchinesisch wird Flow als autotelische Tätigkeit bezeichnet. Autotelisch kommt aus dem grieschichen, wo „autos“ selbst und „teles“ Ziel bedeutet. Nicht erst das Ziel ist befriedigend, sondern schon die Tätigkeit selbst lohnt sich. Und wenn uns eine Tätigkeit leicht in den Flow bringt, ist das Anreiz genug, aktiv zu werden.

Der Ordnung halber wollen wir aber festhalten: Weder Geld noch sonst eine Belohnung ist ein Hindernis, um im Flow zu arbeiten. Und mit der richtigen inneren Einstellung kannst du selbst unliebsame Tätigkeiten im Flow erledigen.

Leichter klappt es, wie immer, mit Liebe und Begeisterung.

4. Konzentration

Genau genommen ist willentliche Konzentration kein Flow-Merkmal. Sich auf Dauer zu konzentrieren ist anstrengend, ermüdend und oft wenig zielführend. Also das Gegenteil von Flow.

Aber: Konzentration ist eine wichtige „Türe“, um in den Flow-Zustand zu gelangen.

Im Flow ist die Aufmerksamkeit auf entspannte Weise fokussiert – eine natürliche Art von Konzentration. Damit dieser Zustand der vollen Präsenz und mühelosen Konzentration leichter eintreten kann, ist es sinnvoll sich erstmal bewusst zu konzentrieren: 

  • Sich einer Sache zu widmen statt Multitasking zu betreiben. Nicht umsonst, geht es bei Punkt 1 um Ihre klare Absicht.
  • Sich einen Rahmen zu schaffen, in dem du dich gut konzentrieren kannst.
  • Sämtliche Ablenkungen auszuschalten.
  • Sich in dieser Zeit nicht stören zu lassen.
  • Präsent und mit deiner Aufmerksamkeit bei der Sache zu sein.

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Das alles liegt in deiner Hand. Fakt ist, du wirst dich wesentlich leichter auf eine Aufgabe konzentrieren können, die dich interessiert und zu der du motiviert bist. Mit ein Grund, warum Punkt 3 so wichtig ist.

Mit Punkt 1 bis 4 hast du viele Ansatzpunkte, um öfters in den Flow zu kommen.

> Was im Flow passiert

Der Flow-Zustand lässt sich nicht willentlich erzeugen. Es ist ein Zustand jenseits des Verstandes – ein Seins-Zustand.

Folgende Merkmale sind typisch für diesen Zustand und treten manchmal einzeln und oft in Kombination auf:

5. Volle Präsenz und fokussierte Aufmerksamkeit

Im Flow bist du vollkommen wach und präsent. Ganz im Hier und Jetzt. Bewusst im gegenwärtigen Moment.

Fokussierte Aufmerksamkeit ist der wichtigste Bestandteil jeder herausragenden Leistung. Unabhängig davon wer du bist, wie alt du bist und was du tust: Wenn du fokussiert bist, bringst du deine beste Leistung.

Dieser Zustand ist in Wahrheit nicht außergewöhnlich. Diese Art von Aufmerksamkeit ist vielmehr unser natürlicher Seins-Zustand und war für uns selbstverständlich bevor wir gelernt haben, unseren Verstand überzubewerten und überzustrapazieren.

Es gibt einen Teil in uns, der immer präsent und aufmerksam ist. Der ist nur leider all zu oft überlagert vom Müll im Kopf, von Ängsten und Sorgen, von Gedanken an Vergangenheit und Zukunft.

Im Flow findest du in deinen „Natur-Zustand“ zurück und dann wird es herrlich.

6. Mühelosigkeit

Im Flow gehen dir die Dinge mit Leichtigkeit von der Hand. Alles läuft harmonisch und mühelos ab. Eine Handlung fließt in die nächste. Ein Schritt folgt dem anderen. Reibungslos. Im Flow eben.

Das heißt nicht, dass das, was du tust, tatsächlich einfach ist. Aber du kennst das Phänomen: Wenn du Roger Federer oder Tiger Woods bei ihrem Spiel zusehen, wirkt das kinderleicht. Je besser jemand in dem ist, was er tut, desto simpler schaut es von außen aus. Der Flow ist „sichtbar“.

Diese Mühelosigkeit hat noch einen interessanten und äußersten positiven Effekt: Du bringst Leistung, ohne zu ermüden. Wenn du im Flow bist, hast du eine enorme Kraft, die aus einem unerschöpflichen Reservoir zu kommen scheint.

Und noch erstaunlicher: Nachdem du eine Tätigkeit im Flow erledigt hast, hast du oft mehr Energie als vorher.

Flow ist damit das beste Mittel gegen Burnout.

7. Gefühl von Kontrolle

Im Flow hast du das subjektive Gefühl, alles im Griff zu haben. Die eigenen Handlungen laufen wie selbstverständlich ab [siehe Punkt 6]. Du fühlst dich sicher, in dem, was du tust – selbst wenn es objektiv betrachtet schwierig oder gefährlich ist. Frei von Sorgen und Zweifel denkst du gar nicht daran, dass etwas schiefgehen könnte.

ACHTUNG:

Das Gefühl von Kontrolle tritt im Flow automatisch auf. 

Zäum das Pferd nicht von hinten auf!

Wenn wir versuchen willentlich das Gefühl von Kontrolle zu erlangen, stricken wir uns selbst einen Knoten in den Flow. Dann meldet sich nämlich gerne der Kopf zu Wort, der meint, die Zügel in die Hand nehmen und alles kontrollieren zu müssen, um sich sicher zu fühlen.

Zurück zum Sport: Was passiert, wenn der Kopf beim Tennis- oder Golfspielen jeden Schlag kontrolliert?

Typischerweise rennt dann im Kopf ein innerer Dialog ab. So was wie: Du musst den Schläger anders halten, sonst wird das nichts. O je, das war ein schlechter Schlag! Hohl weiter aus! Wieder nix. Schau doch auf den Ball! Na geh, heute klappt ja gar nichts!

Was glaubst du, wie förderlich diese Art von Kopfkontrolle für den Flow ist?

Kopfkontrolle ist im Sport genauso eine Flow-Bremse wie im Leben.

Flow tritt auf, wenn der Geist ruhig und klar ist – der Kopf nicht ständig sagt „Tu dies“, „Tu jenes“, „Du musst“, „Du darfst nicht“ und so weiter. Wenn der Verstand aufhört sich einzumischen, kommt ein Teil von uns zum Zug, der richtig gut ist und aus sich heraus, weiß wie es geht. Beziehungsweise einfach aus jeder Erfahrung lernt und immer besser wird.

Das heißt: Um in den Flow zu kommen, geht es darum, die typische Kopfkontrolle loszulassen und es fließen lassen. Nur dann tritt die Mühelosigkeit zutage und damit ein Gefühl von innerer Sicherheit. Was wiederum die Ursache für das Gefühl von Kontrolle ist.

Ja, ich weiß. Die Kopfkontrolle loszulassen ist oft leichter gesagt als getan.
Was in jedem Fall hilft ist Punkt 4.: mit deiner Aufmerksamkeit ganz bei der Sache zu sein – und nicht beim Endergebnis. Bei voller Konzentration verstummt der innere Dialog im Kopf. Es ist kein Platz für Selbstzweifel und blockierende Gedanken.

8. Verlust des Zeitgefühls

Im Flow bestätigt sich, was Einstein erkannt hat: Zeit ist relativ.

Eine Flow-Erfahrung endet oft mit den Worten:
Huch, schon sooo spät! Die Zeit ist ja wie im Flug vergangen.

Gleichzeitig taucht im Flow das Phänomen auf, dass sich eine Minute wie eine Stunde anfühlt – die Zeit stillzustehen scheint. Das Zeitempfinden ist im Flow häufig verzerrt. Manche sprechen vom zeitfreien Flow-Modus.

Wenn du darüber nachdenkst, bei welchen Tätigkeiten du die Zeit vergisst, die Zeit stehen bleibt oder im Handumdrehen vergeht, stößt du mit höchster Wahrscheinlichkeit auf Unternehmungen und Aufgaben, die dich in den Flow befördern.

Die Zeit kann aber auch ein „Hilfsmittel“ sein, um im sogenannten Flow-Kanal zu arbeiten. Wenn du zu einer bestimmten Zeit mit einer Aufgabe fertig sein musst, darfst du die Zeit nicht ganz aus den Augen verlieren. Der Druck, es rechtzeitig zu schaffen, kann – solange er im grünen Bereich liegt – die nötige Herausforderung darstellen, um beim Tun in den Flow zu kommen.

9. Selbstvergessenheit

Im Flow passiert es: Du verlierst dich selbst. Und zwar auf beste Weise.
Du gehst ganz in einer Tätigkeit auf. Du – als getrennte Persönlichkeit – „verschwindest“ und stattdessen fühlst du dich vollkommen eins.

Du bist eins mit deinem Tun. Eins mit dem Rest der Welt.

Du verlierst natürlich nicht dein Bewusstsein. Im Gegenteil. Du bist in einem sehr hohen Bewusstseinszustand. Nur dein Selbst-Konstrukt – deine Gedanken über dich selbst, über dein Handeln, deine Ängste und Sorgen – lösen sich auf.

Dein „Ego“ verschwindet.

Was hier „Flow“ genannt wird, wird im Yoga und in anderen spirituellen Traditionen als Erleuchtungserfahrung bezeichnet – eine Erfahrung des reinen Bewusstseins. Eine Erinnerung daran, wer wir wirklich sind, was in uns steckt und was uns alle miteinander verbindet.

 


 

Von Micro- bis Deep-Flow

Nicht jeder Flow ist gleich eine Erleuchtung. Flow-Erfahrungen gibt es in verschiedensten Nuancen, Facetten und Intensitätsgraden – vom Micro-Flow bis zum tiefen Flow-Erleben. Bei weitem nicht immer sind alle Merkmale erfüllt. Aber schon allein die natürliche Präsenz und Mühelosigkeit im Flow fühlen sich großartig an.

Egal ob Micro- oder Deep-Flow: Je mehr solcher Momente wir erleben, desto mehr finden wir zu unserer wahren Größe und leben unser volles Potenzial.

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Go for flow!

Mag. Su Busson

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Mag, Su Busson

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