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Dekonditionierung im Human Design

Bist du bereit, alte Denk- und Verhaltensmuster zu lösen, dich von Begrenzungen zu befreien und deinen wahres Ich zu leben? Gut. Deine Matrix kann dir dabei helfen.
Dekonditionierung

Blog für ambitionierte, unruhige Geister

Ich bin Su Busson: Human Design Consultant, Matrix-Coach & psychologische Beraterin.
Du bist hier an der richtigen Adresse, wenn du Stress, Ängste und Blockaden lösen möchtest, um dein Bestes leben und erfolgreich dein Ding machen zu können.

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Su Busson

Im Human Design System wird oft von dem Prozess der Dekonditionierung gesprochen.

Dekonditionierung ist im Grunde das ‚Verlernen‘ konditionierter Denk- und Verhaltensmuster, die uns daran hindern, unser authentisches Selbst zu leben und unser Potenzial auszuschöpfen. Es ist also höchst relevant, wenn du dein Potenzial entfalten und dein Bestes leben möchtest.

Aber langsam, fangen wir von vorn an.
Aus meiner Perspektive reicht dieses Thema viel weiter, als üblicherweise in der Szene propagiert wird.

Was ist Konditionierung?

In der Psychologie bedeutet Konditionierung, dass wir lernen, auf bestimmte Dinge auf bestimmte Weisen zu reagieren. Es gibt zwei Arten davon: die klassische und die operante Konditionierung.

1. Klassische Konditionierung: Hier lernen wir, auf etwas zu reagieren, weil es oft zusammen mit etwas anderem passiert.

Das berühmteste Beispiel: Der Psychologe Ivan Pavlov führte ein Experiment mit Hunden durch. Er koppelte den Klang einer Glocke (neutraler Reiz) mit dem Servieren von Futter (Reiz, der Speichelfluss auslöst). Nach wiederholter Koppelung begannen die Hunde zu speicheln, nur beim Klang der Glocke, auch wenn kein Futter präsentiert wurde.

Stell dir vor, jedes Mal, wenn du dein Lieblingsessen riechst, hörst du eine bestimmte Musik. Nach einer Weile könntest du anfangen, hungrig zu werden, nur weil du die Musik hörst, auch wenn du kein Essen riechst.

Oder das Phänomen „unser Lied“. Ein Lied, dass du immer mit einer bestimmten Person gehört hast, erinnert dich sofort an diesen Menschen und die Zeit.

2. Operante Konditionierung: Hier lernen wir, etwas zu tun oder nicht zu tun, je nachdem, was danach passiert.

Simples Beispiel: Jedes Mal wenn ein Kind sein Zimmer aufräumt, erhält es ein Eis oder eine kleine Belohnung (positiver Verstärker). Das Kind verknüpft Aufräumen mit etwas Gutem und wird es öfter tun. Wird das Kind, wenn es nicht aufräumt, bestraft (negativer Verstärker), wird es in aller Regel auch lernen, aufzuräumen. In dem Fall, um der Strafe zu entgehen.

Von klein auf lernen wir

Konditionierung beginnt sehr früh im Leben, oft schon in den ersten Lebensjahren. Zum Beispiel lernen Babys, dass Weinen oft zu Aufmerksamkeit und Zuwendung führt. Oder Kleinkinder machen die Erfahrung, dass ihr Lachen eine positive Reaktion bei anderen hervorruft, was sie dazu ermutigt, dieses Verhalten zu wiederholen.

Von klein auf lernen wir, wie wir zu SEIN haben.
Was wir tun und was wir lassen müssen, um geliebt, anerkannt und versorgt zu werden.

Kinder lernen außerdem, indem sie das Verhalten anderer beobachten und nachahmen. Und durch Versuch und Irrtum. Indem sie ihren eigenen Erfahrungen machen. Dinge ausprobieren, scheitern und so lernen, was funktioniert und was nicht. Aber rate mal, was passiert, wenn ein Kind bestraft wird, wenn es Fehler macht oder nicht den Freiraum bekommt, Dinge selbst auszuprobieren.

All das prägt uns. Manchmal im Guten, oft leider im weniger Guten.

Unbewusst und automatisiert

Konditionierte Muster können sich in vielerlei Hinsicht zeigen, z.B. in der Art und Weise, wie wir auf bestimmte Situationen reagieren, wie wir mit anderen Menschen interagieren oder wie wir über uns selbst und das Leben an sich denken.

Da diese Denk- und Verhaltensmuster oft über einen langen Zeitraum hinweg gelernt und verstärkt werden, können sie tief in unserem Verhalten verankert sein und automatisch ablaufen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Sie schränken uns ein – oft bemerken wir das gar nicht.

Fliegen, die für längere Zeit in einen Topf mit Deckel gesperrt werden, verlassen den Topf auch dann nicht, wenn der Deckel längst wieder weg ist. Sie glauben, dass ihre Welt oben begrenzt ist.

Wie Konditionierung das Potenzial blockiert

Konditionierung kann in vielerlei Hinsicht dazu führen, dass wir unsere Stärken und Talente nicht voll ausschöpfen oder uns sogar davon abhalten, sie zu entdecken. Hier sind einige Beispiele, wie das passieren kann:

  1. Erwartungen anderer: Oft werden wir von klein auf dazu konditioniert, bestimmte Rollen oder Verhaltensweisen anzunehmen, die auf den Erwartungen unserer Eltern, Lehrer oder der Gesellschaft basieren. Diese Erwartungen können uns davon abhalten, unsere eigenen Interessen und Talente zu verfolgen, besonders wenn sie nicht den Erwartungen entsprechen.
  2. Sicherheit und Anerkennung: Wir können dazu konditioniert werden zu glauben, dass bestimmte Lebenswege „sicherer“ oder „respektabler“ sind, und daher andere Wege vermeiden, die uns tatsächlich mehr erfüllen könnten. Der Glaubenssatz „Selbstständig zu sein, ist viel zu unsicher“ ist beispielsweise bei vielen ambitionierten Menschen in die Gehirnzellen eingebrannt.
  3. Furcht vor dem Versagen: Konditionierung kann auch dazu führen, dass wir Angst haben, Risiken einzugehen oder neue Dinge auszuprobieren, aus Angst, zu versagen. Diese Angst kann uns davon abhalten, unsere Talente zu entdecken oder zu entwickeln.
  4. Selbstzweifel und Selbstkritik: Konditionierung kann uns auch dazu bringen, uns selbst zu kritisieren oder an uns selbst zu zweifeln. Diese negativen Selbstgespräche können unser Selbstvertrauen untergraben und uns davon abhalten, unsere Stärken und Talente zu erkennen und zu schätzen. Oder wir gewöhnen uns an, zu glauben, dass wir in bestimmten Bereichen (ohnehin) nicht gut genug sind und bremsen uns ständig selbst aus.
  5. Konformitätsdruck: Die Tendenz, sich an die Gruppe anzupassen, kann uns auch davon abhalten, unsere einzigartigen Stärken und Talente zu leben. Wir könnten befürchten, ausgeschlossen oder abgelehnt zu werden, wenn wir uns zu sehr von der Gruppennorm abheben.

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Um unsere Stärken und Talente voll auszuschöpfen, ist es oft notwendig, diese konditionierten Muster zu erkennen und zu hinterfragen. Dies kann durch Selbstreflexion, Therapie, Coaching oder andere Formen der persönlichen Entwicklung geschehen.

An dieser Stelle kommt Human Design ins Spiel.

Konditionierung im Human Design

Fakt ist: Du wirst von klein auf durch die Energien und Einflüsse deiner Umgebung geprägt.

Deine persönliche Matrix zeigt dir, deine natürlichen energetischen Anlagen. Sie hilft dir zu verstehen, was dein natürliches Wesen ausmacht und wie du auf die Welt reagierst. Wenn du weißt, wie du von Natur aus TICKST, wird dir auch bewusst, wo du dir selbst durch äußere Einflüsse untreu wirst. In welcher Hinsicht du konditioniert bist. Dein Potenzial nur eingeschränkt lebst.

Die neuen Energiezentren:

Wenn du dir deine Matrix anschaust, siehst du neun Energiezentren.
> Du wirst höchstwahrscheinlich feststellen, dass einige der Zentren weiß sind, während andere farbig – entweder gold oder grau – sind.
> Möglicherweise – das ist eher selten – sind bei dir alle neun Zentren eingefärbt.
> Bei weniger als 1 % der Bevölkerung sind alle neun Zentren weiß.
(Falls du dir dein Chart woanders erstellt hast, sind die Farben vielleicht anders. Das Prinzip bleibt gleich.)
Wenn ein Zentrum in deiner Matrix eingefärbt ist, egal ob gold oder grau, so ist es „definiert“.

Definiert bedeutet, dieses Zentrum arbeitet auf eine beständige und festgelegte Art und Weise.

Ist ein Zentrum hingegen weiß, dann ist es „undefiniert“ oder „offen“.
Das heißt, es ist nicht festgelegt, sondern flexibel. Die Energie fließt nicht in bestimmten Bahnen. Es läuft hier kein fixes „Programm“. Über ein undefiniertes Zentrum nimmst du die Welt wahr und bist empfänglich.

Es sind deine Wahrnehmungs-Fenster zur Welt.

Die undefinierten Zentren sind wie Schwämme, sie nehmen die Energien und Einflüsse von außen auf und verstärken sie. Du bist beeinflussbar. In deiner Offenheit bist du somit besonders leicht konditionierbar.

Nehmen wir ein paar Beispiele:

Ein undefiniertes Ego-Zentrum (Willenskraftzentrum) ist oft mit dem Gefühl verbunden, nicht gut genug zu sein. Daraus entsteht der Drang, sich beweisen zu müssen. An sich arbeiten zu müssen. Alles Mögliche zu tun, um wertvoll zu sein. Etc.

Über ein undefinierter Solarplexus-Zentrum (Emotionalzentrum) kannst du die Emotionen anderer Menschen aufnehmen, verstärken und intensiv erleben. So lernst du vielleicht mit der Zeit, dich für die Emotionen andere verantwortlich zu fühlen. Du sorgst vielleicht ständig für Harmonie. Lernst deine Wahrheit zu unterdrücken, damit es keine Konflikte gibt.

Ein undefiniertes Kehlzentrum (Ausdruckszentrum) führt oft zu dem Gefühl, nicht genug Aufmerksamkeit zu bekommen. Du denkst, dich bemerkbar machen oder sprechen zu müssen, um gehört zu werden. Du willst ein „Star“ sein. Oder du sagst nichts, weil du Angst hast vor Aufmerksamkeit (die andere Seite der Medaille).

Mit einem undefinierten Wurzelzentrum (Antriebszentrum) nimmst du leicht Druck auf und hast das Gefühl, etwas (schnell) tun oder erledigen zu müssen, um Druck loszuwerden. Du bist ständig in Eile. Hast nie genügend Zeit. Du kannst dich nicht entspannen, solange nicht alles erledigt ist.

Das sind nur ein paar Beispiele.

Es sind energetische FALLEN, die dazu führen, dass du NICHT deiner inneren Weisheit folgst und deine Energie NICHT authentisch und korrekt einsetzt. Das passiert in aller Regel völlig unbewusst und auf automatisierte Weise. Es ist so vertraut, dass du es gar nicht merkst.

Brückentore

Wenn du eine Split-Definition (2 Persönlichkeitsanteile) oder einen Quadruple-Spilt (vier Persönlichkeitsanteile) hast, dann spielen bei der Konditionierung deine Brückentore eine übergeordnete Rolle. Du denkst, dass dir spezielle Eigenschaften oder Qualitäten FEHLEN und suchst sie im Außen oder denkst, sie selbst entwickeln zu müssen. Auch das führt leicht auf unnötige Irrwege und in Sackgassen.

–––

Im klassischen Human Design dreht sich die Konditionierung und damit auch die Dekonditionierung in erster Linie um die Zentren und die Brückentore. Aus meiner Erfahrung nach hunderten Analysen, kann ich dir sagen, dass die Konditionierung oft viel weiter geht. Aus psychologischer Sicht auch nachvollziehbar.

Stärken & Talente

Wovon in der Human Design Szene seltener die Rede ist: auch definierte Zentren und Kanäle (Stärken und Spezialisierungen) sind konditionierbar.

Mit deinen natürlichen Anlagen bekommst du vor allem dann Probleme, wenn du diese Energie in dir ablehnst und oft aufgrund von äußeren Einflüssen denkst, du bist nicht in Ordnung, so wie du bist.

Nehmen wir an, du hast ein definiertes Ego-Zentrum (Willenskraftzentrum). Du bist hier, um willensstark zu sein. Das ist nicht immer willkommen. Vielen Kindern wird das abtrainiert. Sie lernen, sich dem Willen anderer zu beugen.

Oder sagen wir, du bist emotional definiert. Emotional zu sein gehört zu deinen natürlichen Anlagen – damit sind Stärken verbunden, die du leben solltest. Jetzt lernen wir aber oft von klein auf, dass manche Emotionen NICHT in Ordnung sind. So lernst du unter Umständen, deine Gefühle zu unterdrücken.

Typ (Grundwesen)

Viele Generatoren (Umsetzer) und Manifestierende Generatoren (Spezialistin) müssen stundenlang in der Schule SITZEN, um zu lernen. Müssen ständig Dinge tun, auf die ihre Lebenskraft keinen Bock hat. Dürfen ihrer Energie nicht folgen. Und das wird zur Normalität. Später lassen sich viele in einem Job versklaven.

Wird ein Umsetzer-Kind beispielsweise gefragt: „Willst du Spaghetti?“, dann antwortet es typischerweise mit einem „M-hm“ (oder „Ä-hä“) oder eben ein „Uhn-uhn“ („Äh-äh“ oder „n-n“) – möglicherweise noch verbunden mit einem leichten Nicken oder Kopfschütteln.
Erwachsene sagen dann in aller Regel: „Kannst du bitte ordentlich antworten? Das heißt, ja bitte oder nein danke!“ Dabei war dieses „Brummen“ eine völlig natürliche, ehrliche und korrekte Antwort. Mit der Zeit lernt das Kind diese Bauchstimme zu MISSACHTEN. Später hören viele ihre Bauchstimme gar nicht mehr.

Viele Projektoren (Berater) werden von klein auf dazu konditioniert, VIEL zu TUN. Ständig aktiv zu sein. Das Gefühl für den eigenen Körper, die eigenen Bedürfnisse, das Wissen, wann genug ist, und auch die naturgegebene Wahrnehmungsfähigkeit, geht damit immer mehr verloren.

Viele Manifestoren (Initiatoren) werden von klein auf zusammengestutzt. Bekommen nicht genug Freiraum, um zu lernen, ihre Manifestationskraft korrekt einzusetzen.

Innere Weisheit

Fast ALLE von uns wurden dazu konditioniert, auf den Kopf zu hören, NACHZUDENKEN, um Entscheidungen zu treffen … Die wenigsten lernen auf ihre innere Weisheit zu hören. Geschweige denn, lernen wir, wie wir unsere innere Führung – unser Bauchgefühl, unsere Intuition … – WAHRNEHMEN und, wie wir designt sind, gute Entscheidungen zu treffen.

Das BIG PICTURE

Nach hunderten Analysen würde ich als sagen, dass das Thema KONDITIONIERUNG im Human Design oft viel zu ENG betrachtet wird.

Damit das klar ist: Es ist soooo menschlich, in diesen Fallen zu stecken.

Es ist wichtig zu betonen, dass Konditionierung nicht unbedingt als negativ anzusehen ist. Sie ist ein natürlicher Teil des Menschseins und kann uns helfen, uns anzupassen und zu wachsen. Der Schlüssel liegt darin, bewusst zu sein und zu erkennen, wann und wie wir konditioniert wurden und werden, damit wir authentischere Entscheidungen treffen können.

Wenn du dein Potenzial und deine Berufung leben möchtest, ist es notwendig, konditionierte Überzeugungen und Verhaltensweisen zu erkennen und dich von den Mustern, Erwartungen und Ängsten zu lösen, die dich zurückhalten. Nur so kannst du deinen eigenen Weg gehen und deine Mission erfüllen.

Dekonditionierung

OK! Ganz so einfach ist es nicht.

Dekonditionierung

Dekonditionierung ist ein Prozess und kann Zeit brauchen. Es ist kein sofortiger Wechsel, sondern eher eine Reise des Wachstums und der Selbstentdeckung. Warum sich die Mühe lohnt:

  1. Dein wahres Selbst entdecken: Wenn du beginnst, dich zu dekonditionieren, erkennst du die Unterschiede zwischen den Rollen, die du übernommen hast, und deinem authentischen Selbst. Das kann dir helfen, deine echten Interessen, Werte und Talente zu entdecken, die den Kern deiner Berufung bilden.
  2. Limitierende Glaubenssätze lösen: Auch du hast höchstwahrscheinlich konditionierte Glaubenssätze, die dich daran hindern, deinen Weg zu gehen, wie zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich kann das nicht tun“. Dekonditionierung erlaubt dir, diese Glaubenssätze zu erkennen und in Frage zu stellen. Das kann dir mehr Selbstvertrauen geben und dich in der Wahl deines Weges freier machen.
  3. Verhaltensmuster ändern: Durch Dekonditionierung kannst du schädliche Verhaltensmuster, die dich daran hindern könnten, deine Berufung zu leben, wie zum Beispiel Aufschieberitis, Perfektionismus oder die Gewohnheit, dich mit anderen zu vergleichen, verändern.
  4. Offenheit und Flexibilität fördern: Wenn du dich von deiner Konditionierung löst, wirst du offener und flexibler gegenüber neuen Möglichkeiten und Erfahrungen. Das kann dir ermöglichen, neue Wege zu erkunden und mutige Schritte in Richtung deiner Berufung zu unternehmen.

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Bist du bereit dazu?

In deinem persönlichen Matrix-Report findest du deine persönliche Matrix mit den wichtigsten Aspekten beschrieben. Du findest darin viel Informationen und Ansatzpunkte, die dir helfen, wieder zu DIR, in deine Kraft und zu deinen naturgegeben Stärken und Talenten zu finden. Dein Handbuch kannst du dir hier bestellen: zum Matrix-Report.

Kennst du deine Matrix schon recht gut, hast aber noch das Gefühl in Denk- und Verhaltensmustern zu stecken und dein Potenzial nicht zu leben, dann lass uns in einem Coaching to go das ganze Bild betrachten und du wirst viel Klarheit gewinnen: zum Matrix-Coaching-to-go.

Go for flow!

Mag. Su Busson

Human Design Analysen, Matrix-Coaching, psychologische Beratung & Biohacking,
um Stress, Ängste und Blockaden zu lösen und dein Bestes zu leben

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Anders als üblich.



 

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